FAQ

Fragen bezüglich der Geschäftstätigkeit von Conperio

Conperio realisiert seiner Aktivitäten in 5 Schritten:

  1. Audit, vorläufige Analyse des Krankheitsurlaubs im Unternehmen auf Grundlage der von ihr zur Verfügung gestellten Daten und Bezugnahme ihrer Indikatoren auf Marktdaten
  2. Feldaktivitäten, die die Überprüfung von Krankenscheinen ermöglichen
  3. Gründliche Analyse der Gründe für die Abwesenheit aufgrund der Meinungen der Mitarbeiter und der von ihnen gemachten Vorschläge.
  4. Überwachung des Krankheitsurlaubs durch das Conperio-System, zu dem die Personalabteilung Zugang hat
  5. Berichte, die es dem Kunden ermöglichen, die abnehmenden Fehlzeiten zu beobachten

Im Interesse höchster ethischer Standards wissen die Mitarbeiter, dass ihr Arbeitgeber die Dienstleistungen der Prüfungsgesellschaft in Anspruch nimmt. Wir informieren nicht darüber, wann das Audit stattfinden wird, aber die Mitarbeiter wissen, dass sie eine solche Überprüfung erwarten können. Unsere Kontrollen sollen nur diese unfairen Entlassungen beseitigen.

Die Überprüfung von Krankenscheinen unter den Mitarbeitern entspricht voll und ganz der polnischen Gesetzgebung.  Die Maßnahmen von Conperio sind völlig legal.

Wir garantieren Unternehmern volle Diskretion, die bei der Nutzung unserer Dienste anonym bleiben möchten.

Fragen bezüglich der krankheitsbedingten Abwesenheit

Es die Abwesenheit des Mitarbeiters kontrolliert werden wegen:

  • eigene Krankheit

In diesem Fall wird überprüft, ob der Arbeitnehmer nicht erwerbstätig ist oder die Entlassung nicht zweckentfremdet nutzt.

  • Betreuung eines kranken Kindes oder eines anderen kranken Familienmitglieds

Überprüft wird zudem, ob es neben dem Versicherten keine anderen Familienmitglieder gibt, die in gemeinsamen Haushalt leben und die Betreuung leisten können (dies gilt nicht für die Betreuung von kranken Kinder im Alter bis 2 Jahre).

  • Inanspruchnahme einer Rehabilitationsleistung

Das Protokoll wird nur dann erstellt, wenn festgestellt wird, dass die versicherte Person die krankheitsbedingte Abwesenheit von der Arbeit missbräuchlich verwendet hat. Der Mitarbeiter hat das Recht, das Protokoll zu lesen und seine Kommentare abzugeben (z. B. kann er die Gründe erklären, warum er entgegen der Empfehlung des Arztes gehandelt hat).

Ein Mitarbeiter, der während seines Krankenscheins eine Erwerbstätigkeit ausübt oder diesen Krankenschein entgegen seiner Bestimmung ausübt, verliert er den Anspruch auf Vergütung für den gesamten Zeitraum, für den der Krankenschein ausgestellt wurde.

  • Während der Krankheit sollte sich der Mitarbeiter an medizinische Indikationen halten
  • Es wird davon ausgegangen, dass der Mitarbeiter in jedem Fall zu Hause bleiben sollte
  • Der Vermerk „gehfähig” berechtigt nur zur Ausführung gewöhnlicher Tätigkeiten im Alltag, z. B. Gang zur Behandlung oder zur ärztlichen Kontrolle, notwendige Einkäufe bei einer einsamen Person. Ein krank geschriebener Mitarbeiter darf nur die Tätigkeiten ausführen, die seinen Gesundheitszustand nicht verschlechtern
  • Auf dem Krankenschein ist die tatsächliche Aufenthaltsadresse des Mitarbeiters während der Krankheit anzugeben
  • Über das Vorstehende ist der Arzt zu informieren, der den Krankenschein ausfüllt.

Die Abwesenheit kann bei Einholung der bestätigten Information entschuldigt werden, dass der Mitarbeiter bei einer Arztkontrolle war, ein Rezept in der Apotheke einlöste, eine Rehabilitation absolvierte oder notwendige Käufe tätigte. Die Nichterteilung von Erläuterungen der Gründe der Abwesenheit innerhalb der vorgesehenen Frist führt dazu, dass der Arbeitgeber berechtigt ist, das Krankengeld auszuzahlen.

Der Vertreter des Arbeitgebers hat jederzeit das Recht, die Nutzung des Krankenscheins sowie an arbeitsfreien Tagen, die vom Krankenschein erfasst sind, zu kontrollieren.

Im Sinne des Art. 62 Abs. 1 des Gesetzes vom 25. Juni 1999 über Geldleistungen aus der Sozialversicherung im Falle von Krankheit und Mutterschaft (pol. GBl. 2010 Nr. 77, Ziff. 512) sollte der Mitarbeiter den Krankenschein innerhalb von 7 Tagen nach dessen Erhalt vorlegen.

Der Mitarbeiter sollte den Arbeitgeber spätestens innerhalb von 48 Stunden benachrichtigen und dem Vorgesetzten den Grund seiner Abwesenheit angeben.